Monika Maria Rummel
Künstlername: Akiria

bildende Kunst / Fotografie

Geboren wurde sie in Münster.
2002 begann sie ein Studium der Malerei und Grafik in Bochum, Unterricht bei Prof. Bruno Konrad.
2006 /2007 lebt und arbeitet sie in Freiburg (Rubinsaal).
2008 Umzug zurück nach Münster – Modell für Studentinnen der Kunstakademie Münster.
Seit 2011 lebt sie im Kreis Soest und wird im November des Jahres 2011 aktives Mitglied des Künstlerhauses Bem Adam e.V.

Dort trifft sie auf Künstlerinnen, mit denen sie sich zu der Künstlergruppe „pusch ab!“ zusammenschließt.
2015 erhielt sie mit der Künstlerinnengruppe „pusch ab!“ den Förderpreis des Kulturparlamentes Soest e.V..
Ihre Arbeiten sah man u.a. im Kunstverein Kreis Soest e. V., im Wilhelm-Morgner-Haus, im Künstlerhaus Bem Adam e.V., im Bunker (Lütgen Grandweg) , um einige regionale Orte zu nennen.

Text zu den Werken und künstlerischem Schaffen:
Akiria – ein ungewöhnlicher Name.
Sie bezeichnet Akiria als ihr „Künstlerselbst“, als eine Rolle, die ihr die notwendige Distanz zum Alltag verschafft.
Diese Rolle hilft ihr bei ihren Selbstinszenierungen. Nicht die Person Monika Maria Rummel, ist zu sehen. Die Identitätsfindung und die Enttarnung der Rolle Frau sind ihre Themen.
Sie ist eine Künstlerin, die sich zusätzlich mit den Orten an denen sie lebt und arbeitet, intensiv auseinander setzt. Inspiriert von leeren Kasernenzimmer, alten Dachböden, verlassene Fabriken, Waldlichtungen und ähnlichen stimmungsvollen Arealen – also Räume deren Nutzen, Zweck und Geschichten sie in Ihren Fotocollagen mit eigenen Bildsequenzen mischt. So konstruiert sie neue Wirklichkeiten.

Immer wieder greift Akiria auch auf die Zeichnung und die Malerei zurück. Es sind ihr vertraute Methoden um sich auszudrücken.