How to Loot Brazil

Kurzinfo

„How To Loot Brazil überragen die Kuhweide, auf der die Herde westfälischer Lokalbands gelangweilt Fremdmaterial wiederkäuen, bei Weitem, stehen aber dennoch mit einem Bein selbstbewusst in der Heimat.“ Das Visions bringt es auf den Punkt. „Eine der wenigen deutschen Indie-Hit Fabriken“ schreibt das ehrwürdige OX, „Wahrscheinlich die beste Indie-Band im Lande“ resümiert Musikreviews.de, und Triggerfish stellt fest: „Hooklines! Überall Hooklines! Der ultimative Post Punk/New Wave-Orgasmus“. Radio-Airplay von Buenos Aires, San Diego, Neu-Delhi bis zur alteingesessenen BBC in London, hundertfach geremixt von Djs aus aller Welt, hunderttausendfach gestreamt und trotzdem immer noch gaaaanz weit unterm Checker-Radar. How To Loot Brazil sind ein Paradebeispiel für gelebte Underground-Kultur, Do-It-Yourself, Zero Fucks Given, mit unfassbarem Output, sechs Alben, eine EP, Singles, Covers, Remixes, ob mit Tech House-Beats, Electrobässen, Aggro-Punk-Attitüde, HI-NRG-Wumms, Wall of Sound oder komplett minimalistisch, völlig egal, einfach machen, worauf man Bock hat, immer raus hauen. Der eigene Anspruch, jedes mal den besten Song der Welt zu schreiben, wird unterfüttert von einer manischen Faust-in-die-Luft-Dada-Attitüde mit Hang zum selbstauferlegten Dilettantismus, der die Band so einzigartig macht. „It’s a genre-bending mash up that succeeds without condescending“ (DOA-Magazine, USA).

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